Verena Rothaupt, Klaus Rothaupt

Abrahams Kinder

Interkulturelles Singspiel
für Kinderchor, Solisten, Sprecher und Band

für: Soli, Kinderchor, Klavier [Band]

Partitur

Artikelnr.679574
Autor/KomponistVerena Rothaupt, Klaus Rothaupt
Sprachedeutsch
Umfang38 Seiten; 21,0 x 30 cm
Erscheinungsjahr2018
Verlag/HerstellerStrube Verlag
Hersteller-Nr.VS 4110
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Beschreibung

Im Auftrag der Stiftung "Weltethos" nach einer Idee von Johannes Frühbauer

Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft, Tür an Tür mit Menschen, die schon seit mehreren Generationen hier eine neue Heimat gefunden haben oder auch erst vor kurzem aus andren Teilen der Welt zu uns gekommen sind. Mit ihnen kam und kommt eine sprachliche, kulturelle und religiöse Vielfalt, die bereichern, aber auch verunsichern kann. Viele Menschen aus muslimischen Ländern leben inzwischen hier, aber auch wachsende jüdische Gemeinden gibt es – mehr als siebzig Jahre nach dem Holocaust – in deutschen Städten wieder.

Doch was wissen all diese Menschen voneinander? Was wissen wir über Kultur und Religion der anderen – und was können wir den neuen Mitbürgern über unsere eigene christliche Überlieferung erzählen?

Im Singspiel „Abrahams Kinder” stellen sechs wissbegierige Kinder aus den drei „Buchreligionen” Judentum, Christentum und Islam Nachforschungen über die Unterschiede ihrer jeweiligen Überlieferungen an. Mit der Unterstützung eines weisen Einsiedlers entdecken sie dabei viele Gemeinsamkeiten zwischen ihren Religionen, die alle Abraham als ihren Urvater ansehen. Und sie lernen darüber hinaus die „Goldene Regel” kennen, die in allen Kulturen und +Religionen – und auch für Menschen, die keiner Religion angehören – zu den Grundwerten eines guten Zusammenlebens gehört, nämlich seine Mitmenschen so zu behandeln, wie man selber behandelt werden möchte.

16 leichte und eingängige Lieder, chorisch oder solistisch ausgeführt, fassen die Erkenntnisse der Kinder zusammen. Für die Aufführung genügt ein Klavier, Instrumente sind optional. Der Klavierauszug kann auch als Improvisationsgrundlage gesehen werden. Prolog und Epilog wollen Anregung sein für die einführenden und beschließenden Worte von Rektor/in, Bürgermeister/ in oder Pfarrer/in.