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Noten für Holzbläser

Zwischen den aus Tierknochen gefertigten steinzeitlichen Flöten, die in den Höhlen der Schwäbischen Alb gefunden wurden, und den modernen Holzblasinstrumenten liegen 40.000 Jahre – ein unvorstellbar langer Zeitraum. Dennoch ist das Grundprinzip der Tonerzeugung stets dasselbe geblieben und hat sich bei der Blockflöte in Reinform erhalten: Mit Hilfe der Atemluft wird die Luftsäule in einem röhrenförmigen Hohlraum in Schwingung versetzt. Der so erzeugte Klang kann durch das Zu- und Aufdecken von in die Röhre gebohrten Löchern in der Tonhöhe variiert werden.

Aus der enormen Vielfalt der Blasinstrumente, die von der Antike bis in die Barockzeit bestand, haben sich die heute im Orchester gebräuchlichen Instrumente – Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott – mit ihren Nebeninstrumenten wie Piccolo, Englischhorn, Bassklarinette oder Kontrafagott entwickelt. Im 19. Jahrhundert kam schließlich das Saxophon dazu, das zwar aus Messing gefertigt, aber zu den Holzbläsern gerechnet wird, weil es – wie die Klarinette – den Ton mit Hilfe eines Rohrblatts erzeugt.

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