Frank Haunschild

Die neue Harmonielehre 2

Ein musikalisches Arbeitsbuch für Klassik, Rock, Pop und Jazz

Lehrbuch (mit Noten)

Artikelnr.101492
Autor/KomponistFrank Haunschild
Sprachedeutsch
Umfang160 Seiten; 20,0 x 24 cm
Entstehungsjahr1992
Verlag/HerstellerAMA Verlag
Hersteller-Nr.AMA 610110
ISBN9783927190085
ISMN9790700136796
26,95 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand
Lieferzeit: 2–3 Arbeitstage (Deutschland )
auf den Merkzettel

Beschreibung

„Die neue Harmonielehre“ in zwei Bänden ( AMA-Nr. 610101, AMA-Nr. 610110 ) vom diplomierten Jazz-Gitarristen Frank Haunschild, der freiberuflicher Musiker, Lehrer und Autor ist, zählt zu den Standardwerken der modernen musikpädagogischen Literatur. Als Nachschlagewerk oder „Lexikon der Musiklehre“ (durch Hervorheben wichtiger musikalischer Begriffe) für jeden Musiker (ob Komponist, Instrumentalist, Arrangeur, Toningenieur, Musiklehrer oder Schüler), dient es vor allem in Musikschulen als Lehrbuch, um die Terminologie der Rock-, Pop- und Jazz-Musik zu vermitteln und schlägt einen Bogen von der klassischen Harmonielehre zur populären Musik.

Die Fortsetzung des vorliegenden musikalischen Arbeitsbuches, „Die neue Harmonielehre Band 2“, behandelt in Teil 3 die „Verbindung der harmonischen Elemente“. Kapitel 1 beginnt unter anderem mit allen Variationen der II-V-I-Verbindung in Dur und Moll. Neben dem Tongeschlechtswechsel und der Tritonussubstitution wird auch die Verkettung von II-V-Verbindungen beschrieben. Alle Skalen und Akkorde werden einzeln vorgestellt und in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang gebracht.

In gewohnt ausführlicher Art und Weise werden alle Arten von Dominanten wie Primär- und Sekundärdominanten sowie Doppel- und Zwischendominanten behandelt. Schritt für Schritt lernt der Leser alle Dominanten verstehen und einordnen zu können, um schließlich mit Hilfe dieser Dominanten den tonalen Raum zu erweitern.

Die verschiedenen Turnarounds und die Vermischung von Dur- und Molltonalitäten werden ebenso untersucht wie der Umgang mit verminderten Septakkorden, mit Quartkadenzen, Trugschlüssen, Doppelsubdominanten, diatonischen Akkordverbindungen und den gängigsten Substituten.

Zahlreiche Abbildungen, Übungen, Lösungen, Beispiele, Kommentare, Hinweise und Analysen in jedem einzelnen Kapitel tragen entscheidend zum besseren Verständnis dieser komplexen Sachverhalte bei.

Die beiliegende vierfarbige diatonische Modulationstafel in DIN A1-Format zum Ausklappen und Aufhängen veranschaulicht wichtige harmonische Zusammenhänge in allen Tonarten. Diese kann auch separat beim Verlag ( AMA-Nr. 610107 ) erworben werden.

Inhalt

  • Die II-V-I-Verbindung in Dur
  • Klassische Durkadenzen
  • Von der klassischen Kadenz zur Jazzkadenz
  • Der diatonische Quartenzirkel
  • Die Kennzeichnung von II-V-I-Verbindungen
  • Die Skalen für die Jazzkadenz in Dur im Überblick
  • Beispiele für Jazzkadenzen in Dur
  • Übungen zu Kapitel 1
  • Die II-V-I-Verbindung in Moll
  • Klassische Mollkadenzen
  • Die Molltonikaleiter
  • Die Jazzkadenz in Moll
  • Die Skalen für die Jazzkadenz in Moll
  • Der diatonische Quartenzirkel in Molltonarten
  • Die Akkorde und Skalen der Jazzkadenz in Moll im Überblick
  • Beispiele für Jazzkadenzen in Moll
  • Übungen zu Kapitel 2
  • Der Tongeschlechtswechsel
  • Die alterierte Dur- und Mollkadenz
  • Der Wechsel des Tongeschlechts
  • Weitere Dominantskalen für Tongeschlechtswechsel
  • Beispiele für Tongeschlechtswechsel
  • Übungen zu Kapitel 3
  • Die Tritonussubstitution
  • Die Entstehung der Tritonussubstitution
  • Die Tritonussubstitution der Dominante
  • Mixolydisch #11 als Skala des Tritonussubstituts der Dominante
  • Die Tritonussubstitution von Jazzkadenzen in Dur
  • Die Tritonussubstitution von Jazzkadenzen in Moll
  • Tritonussubstitution und Tongeschlechtswechsel
  • Beispiele für Tritonussubstitution
  • Übungen zu Kapitel 4
  • Die Verkettung von II-V-Verbindungen
  • Einige allgemeine Regeln
  • Alle II-V-Verbindungen und ihre Auflösung in Durtonarten
  • Alle II-V-Verbindungen und ihre Auflösung in Molltonarten
  • Beispiele für die Verkettung von II-V-Verbindungen
  • Übungen zu Kapitel 5
  • Die Zwischendominanten
  • Einfache Zwischendominanten
  • Erweiterte Zwischendominanten
  • Die Doppeldominante
  • Die Doppelsubdominante
  • Alterierte Zwischendominanten
  • Zwischendominanten in Molltonarten
  • Verminderte Septakkorde als Ersatz für Zwischendominanten
  • Die Skalen für verminderte Septakkorde
  • Die Ergänzung von Zwischendominanten zu II-V-Verbindungen
  • Beispiele für Zwischendominanten
  • Übungen zu Kapitel 6
  • Die Sekundärdominanten
  • Die Tritonussubstitution der Zwischendominanten
  • Die Doppelsubdominante als Sekundärdominante
  • Die Doppeldominante als Sekundärdominante
  • Alterierte Zwischendominanten als Sekundärdominanten
  • Verminderte Septakkorde als Ersatz für Sekundärdominanten
  • Die Ergänzung von Sekundärdominanten zu II-V-Verbindungen
  • Die Erweiterung des tonalen Raums
  • Beispiele für Sekundärdominanten
  • Übungen zu Kapitel 7
  • Der Turnaround
  • Diatonische Turnarounds in Dur
  • Diatonische Turnarounds in Moll
  • Erweiterte diatonische Turnarounds in Dur
  • Erweiterte diatonische Turnarounds in Moll
  • Turnarounds mit Ausweichtonarten
  • Beispiele für Turnarounds
  • Die Dur-Moll-Vermischung
  • Die vermollte Subdominante
  • Der Neapolitanische Sextakkord
  • Parallele und gleichnamige Tonarten
  • Modal Interchange
  • Beispiele für Dur-Moll-Vermischung
  • Ausblick
  • Anhang:
  • Das Akkord-Skalen-System von Harmonisch Dur
  • Abkürzungen der klassischen Funktionsbezeichnungen
  • Harmonische Sonderzeichen und Abkürzungen
  • Alternative Schreibweisen für Akkordsymbole
  • Die Intervallzirkel
  • Buchhinweise
  • Lösungsteil zu den Übungen
  • Index