Joachim Vogel

Masters of Rhythm Guitar

Sample score

Rhythm concepts and techniques for rock-, blues-, soul-, funk-, reggae-, jazz- and country-guitar

for: Guitar

Lesson book (standard notation and tabs), playback-CD

Item no.320151
Author/ComposerJoachim Vogel
Languageenglish
Scope153 pages; 21 × 29.7 cm
Release year2005
Publisher/ProducerAMA Verlag
Producer No.AMA 610113E
ISBN9783927190634
ISMN9790700185015
24.95 €
Delivery time: 4–5 working days (Germany )
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Description

In der AMA Reihe „Masters of …“ hat Joachim Vogel – Absolvent des Guitar Institute of Technology (GIT) Kalifornien und Profi-Gitarrist (Studioarbeit und Liveprojekte mit verschiedenen bekannten Künstlern, z. B. Marianne Rosenberg) – zwei Bücher geschrieben. „Masters of Jazz Guitar“ und „Masters of Rhythm Guitar“.

Wie in der gesamten Reihe stellt der Autor die für ihn 22 wichtigsten Gitarristen vor, die durch ihre Innovationen und Originalität einflussreich und stilprägend für den betreffenden Musikstil gewesen sind. Damit bekommt der Leser Backgroundinformationen zu den Biographien, den persönlichen Einflüssen und eine Diskografieauswahl. Mit authentischen Klangbeispielen werden die charakteristischen Merkmale wie Sound, Spieltechnik, Harmonik und Tonmaterial eingeübt. Ziel ist es dabei, das Repertoire des Gitarristen an authentischen Grooves und Rhythmuspattern zu vergrößern.

Folgende Gitarristen werden besprochen:

Für den Rock der 50er Jahre stehen stellvertretend: Scotty Moore, der Studiogitarrist von Elvis, der den Rockabilly Sound entscheidend mitprägte, „Mr. Rock’n’Roll“ Chuck Berry und der musikalische Kopf der Rolling Stones Keith Richards. Jimi Hendrix nahm fundamentalen Einfluss darauf, das Akkord- und Solospiel in die Rockmusik einzuführen; er prägte den Begriff der orchestralen Gitarre. Eddie Van Halen entwickelte die Two Hand Tapping-Technik weiter und Steve Stevens verband Heavy Metal mit New Wave. Als Paradebeispiele für den Hard Rock bzw. den Heavy Metal werden Jimmy Page (Bandmitglied von Led Zeppelin), Malcolm Young (ehemaliges Bandmitglied von AC/DC) und James Hetfield (Bandmitglied von Metallica) vorgestellt.

Im Kapitel über den Soul/Reggae, der Mitte der 60er Jahre im Zuge der “Black Power”-Bewegung der Afroamerikaner entstand, die musikalisch auf ihre Gospeltradition zurückgriffen, werden als wichtige Gitarristen folgende Männer vorgestellt: Steve Cropper, Jimmy Nolen, Nile Rodgers, Prince, Paul Jackson Jr. und Bob Marley.

Für den New Wave, der Mitte der 70er Jahre als Neuorientierung des Punk Rock entstand, stehen stellvertretend Andy Summers (Bandmitglied von The Police) und David Evans (Bandmitglied bei U2).

Auch der Rhythmusgitarre in der Country Musik – die ländliche Volksmusik der weißen Bevölkerung Nordamerikas – widmet Joachim Vogel ein Kapitel. Die zwei Musiker, die er vorstellt, sind Merle Travis und Albert Lee, die beide durch ihre besonderen Fingerpickingtechniken berühmt wurden.

Im Abschlusskapitel über den Jazz wählt Joachim Vogel folgende Musiker, aufgrund ihrer virtuosen Soloimprovisationen, und ihrer brillanten Rhythmus- und Begleittechniken, aus: Joe Pass, Charlie Byrd und John Mc Laughlin.