Wilhelm Popp (18281903)

Blumenstück

Romanze für Flöte und Klavier
op. 383

for: Flute, piano

Item no.141625
Author/ComposerWilhelm Popp
EditorUte Widdermann
Levelmedium
Scope8/4 pages; 23 × 30 cm
Publisher/ProducerKossack
Producer No.KOSSACK20004
ISMN9790700099510
13.00 €
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Content

Nach Friedrich Hofmeisters 'Handbuch der musikalischen Literatur' ist das Blumenstück zwischen 1898 und 1903 sowohl in der Fassung für Flöte und Pianoforte als auch für Flöte und Streichquartett erschienen

Aus dem Vorwort:

Wilhelm Albrecht Otto Popp (Pseud. Henry Alberti) wurde am 29.4.1828 in Coburg geboren und war dort Hofpianist und Flötist am 'Herzoglich Sächsischen Hoftheater zu Coburg- Gotha'. Seine flötistische Ausbildung erhielt er bei Kapar Kummer und Louis Drouet, über seine pianistische Ausbildung gibt es keine Hinweise. Überlieferungen zufolge muss er auch ein Klaviervirtuose gewesen sein, da er mit verschiedenen Orchestern konzertierte. Nachdem er sich in Coburg mit der Theaterintendanz zerstritten hatte, bat er selbst um seine Entlassung und übersiedelte 1867 nach Hamburg. Dort war Popp Soloflötist am Philharmonischen Orchester. Wilhelm Popp starb am25.6. 1902.

Zu seinen Lebzeiten war Popp ein bekannter und geschätzter Komponist und inD. Ehrlichs 1920 veröffentlichten 'The History of the Flute' wurden seine Werke als 'very well known in the musical world' bezeichnet. Danach ist er in kaum einem Lexikon mehr auffindbar und aus seinem Gesamtwerk, das beinahe 600 Kompositionen beinhaltet, ist bis in die heutige Zeit nur ein kleiner Teil wieder aufgelegt. Der größte Teil seines Oeuvre umfasst Stücke für Flöte und Klavier, wobei er dem Trend der Zeit gemäß unzählige Bearbeitungen und Fantasien über bekannte Melodien und Opernparaphrasen in jedem Schwierigkeitsgrad geschrieben hat. Sehr interessant sind seine Eigenkompositionen, seien esunzählige melodiöse Charakterstücke, seine sechs Sonatinen oder seine Konzerte, auch diese in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, so dass sowohl der Flötenanfänger als auch der Flötenvirtuose sich an dieser Literatur erfreuen kann.Daneben schrieb Popp mehrere Lehrwerke für Flöte und nicht zuletzt seine

Geschichte der Musik.

'Portraits, Biographien und Proben aus den Werken der berühmtesten Tondichter

des 18. und 19. Jahrhunderts'

(erschienen ca. 1860).

Die hier wieder aufgelegten Ungarischen Tänze liegen als Erstdruck in der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Der genaue Titel lautet:

Wilhelm Popp:

Blumenstück op.383

Romanze für die Flöte

zum Concert- Vortrag mit Pianoforte

Verlag: Bellmann & Thümer, Dresden-

Potschappel

Nach Friedrich Hofmeisters 'Handbuch der musikalischen Literatur' ist das Blumenstück zwischen 1898 und 1903 sowohl in der Fassung für Flöte und Pianoforte als auch für Flöte und Streichquartett erschienen...' - Ute Widdermann