Robert Schumann – Noten, Bücher, Play-Alongs

Robert Schumann war eine musikalisch-literarische Doppelbegabung. Inspiriert von den Erzählungen von [E. T. A. Hoffmann] und den Romanen von Jean Paul legte er sich – typisch Romantiker – ein dreifaches Alter Ego zu, das er in seinen Musikkritiken und Aufsätzen, aber auch in seiner Klaviermusik miteinander in Dialog treten lässt: den tatkräftigen Florestan, den träumerischen Eusebius und den besonnenen Meister Raro.

Diese drei Charaktereigenschaften in sich zu vereinen war die Voraussetzung von Schumanns vielfältigem Wirken als Pianist, Komponist, Dirigent, Schriftsteller und Journalist. Die von ihm herausgebene [Neue Zeitschrift für Musik] existiert bis heute.

Ohne die Stütze, die er in der Ehe mit der Komponistin und Pianistin [Clara Schumann], geb. Wieck, gefunden hat, wäre dieses enorme Arbeitspensum nicht denkbar gewesen. Nach einem Selbstmordversuch im Rhein verbrachte Schumann seine letzten Lebensjahre in einer Nervenheilanstalt.

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