Herzlich willkommen im Stretta Noten-Shop!

Geschäftsführer

Endlich ist es soweit – unsere Webseite zeigt sich in neuem Gewand. Neben einem aktualisierten, modernen Design haben wir für Sie vor allem die Benutzerfreundlichkeit erhöht. Mit der superschnellen Suche können Sie ganz einfach in mehr als 400.000 Artikeln stöbern oder über die zahlreichen Suchfilter gezielt passende Noten und Zubehör finden. Mit ganz wenigen Klicks können Sie so geeignete Musik für jeden Anlass, jede Besetzung, in jeder Gattung und in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden finden. Natürlich lassen sich alle Kategorien ganz leicht miteinander kombinieren!

Gehen Sie auf Entdeckungsreise durch den neuen Shop und geben Sie uns gerne Ihr Feedback.

Johan van Slageren und Udo Wessiepe, Geschäftsführer

Möchten Sie sich ein Bild machen von all den anderen Köpfen, die hinter Stretta Music stehen?

Warum Stretta?

  • über 400.000 Musiknoten aus Klassik, Jazz, Pop und allen anderen Genres
  • dazu wichtiges Zubehör für alle Musiker: Pulte, Leuchten, Stimmgabeln, Bücher...
  • schnelle Lieferung: Lagerartikel, die bis 17 Uhr bestellt werden (Mo.-Fr., Sa. bis 10 Uhr), versenden wir am selben Tag!
  • viele Zahlarten, auch gegen Rechnung
  • ausführliche Artikelbeschreibungen mit Noten- und Klangbeispielen
  • vielfältige Such- und Filtermöglichkeiten
  • persönliche Beratung durch erfahrene Musikerinnen und Musiker
  • Sofortzugriff auf zahlreiche Arrangements im Download-Bereich
  • topaktuelle Informationen zu Neuheiten, Angeboten und vielem mehr über den Stretta Letter, die Homepage oder unsere Facebook-Seite

Oper zu Hause

Sommer ist Festspielzeit. Auch wenn er so heiß ausfiel wie in diesem Jahr. Die drei großen und traditionsreichen Musikfestivals im deutschsprachigen Raum – die Bayreuther Festspiele, die Salzburger Festspiele und das Lucerne Festival – hatten wieder Weltstars, spannende Programme und Skandale aufzubieten. Am spektakulärsten in diesem Jahr: die Absage von Roberto Alagna, der als Sänger des Lohengrin vorgesehen war, nur zwei Tage vor Beginn der Proben in Bayreuth.

Wer keine Karten ergattert hat oder sich die Reise nicht leisten wollte, hatte die Möglichkeit, viele der Konzerte und Opernaufführungen im Radio, Fernsehen, und immer öfter per Video-Livestream im Internet zu erleben. So kann man sich etwa die Bayreuther Eröffnungspremiere noch bis Ende des Jahres jederzeit auf der BR-Klassik-Seite ansehen!

Am schönsten ist es aber immer noch, selbst Musik zu machen. Deshalb möchten wir an die schöne Tradition aus dem 19. Jahrhundert erinnern, beliebte Opern in gekürzten Arrangements im Familien- und Freundeskreis zu musizieren. Wir haben da ein paar Vorschläge:

W.A. Mozart: 6 leichte Stücke

aus der Oper „Die Zauberflöte“

Von Christian Gottlob Neefe, einem Zeitgenossen Mozarts stammen diese leichten Arrangements für Klavier zu vier Händen. Die „Zauberflöte“ wurde in diesem Sommer in Salzburg, mit einer kongenial als „Erzähler“ hinzuerfundenen Figur des Großvaters, neu inszeniert.

Noten ansehen


W.A. Mozart: Die Zauberflöte

bearbeitet für Violine (Flöte), Viola und Gitarre

Von Antoine de Lhoyer (1768–1852) stammt diese Bearbeitung für eine recht ungewöhnliche Besetzung.

Partitur und Stimmensatz sind separat erhältlich!


R. Wagner: Vorspiel zu „Tristan und Isolde“

bearbeitet für Streichsextett

Wagners „Tristan“ stand heuer wieder in der Inszenierung von Festspielchefin Katharina Wagner auf dem Bayreuther Spielplan. Auch in dieser Fassung für Streichsextett verliert die Musik dieser Oper nichts von ihrer romantischen Liebes- und Todessehnsucht. Wie das Original, ist auch dieses Arrangement nicht einfach zu spielen und erfordert von allen Beteiligten wenigstens semiprofessionelles Niveau!

Partitur und Stimmensatz


R. Wagner: Das Buch der Motive

aus Opern und Musikdramen

Wer für nächstes Jahr einen Bayreuth-Besuch plant, kann sich anhand dieser Sammlung sämtlicher Leitmotive aus Wagners-Opern schonmal am Klavier auf die Pausengespräche vorbereiten.

Band 1 bzw. Band 2 ansehen...


Große Chorwerke in reduzierter Besetzung

Carus - Reduzierte Besetzungen

Die Idee vom unantastbaren musikalischen Kunstwerk ist ein Kind des späten 19. Jahrhunderts. Jahrhundertelang war die Umarbeitung von Werken und die Anpassung an die Gegebenheiten der jeweiligen Aufführung der Normalfall.

Der Carus-Verlag greift diesen pragmatischen Umgang mit Meisterwerken auf und bietet eine ganze Reihe berühmter Chorwerke mit reduzierter Orchesterbesetzung an. Nicht nur werden großbesetzte Werke so auch für kleinere Chöre realisierbar – die neuen Fassungen tauchen die altbekannten Werke in ein oft erfrischend neues Klanggewand.

Der Umfang der Eingiffe ins Original reicht von einer lediglich leicht reduzierten Zahl der Bläser (Haydn: Schöpfung) über Kammerorchesterbesetzung (Brahms: Requiem und Schicksalslied, Dvořák: Stabat mater) bis hin zu wirklich substanziellen Umarbeitungen: Während Bruckners Te Deum mit Blechbläserquintett und Orgel noch die Wucht der Originalfassung ahnen lässt, bietet Dvořáks Messe in D mit Holzbläserquintett ein sehr kammermusikalisches Klangbild. Am weitesten vom Original entfernt sich die phantasievolle Bearbeitung von Verdis Requiem für lediglich fünf Musiker: Horn, Kontrabass, Klavier, Marimba und Schlagzeug. Die für dieses Werk so charakteristischen „Schicksalsschläge“ der Großen Trommel dürfen freilich auch in dieser Fassung nicht fehlen.

Auch weniger oder kaum bekannte Werken liegen in Bearbeitungen vor und finden so vielleicht ihren Weg ins Repertoire: Rossinis Stabat mater, Gounods Requiem oder Puccinis Messa di Gloria.

Bei allen Neubearbeitungen können die Klavierauszüge und Chorpartituren, teils auch die Streicherstimmen der Originalfassung verwendet werden.