The Honey Moon (2 Flöten / Sopranblockflöten / Violinen)

Die schottische Sammlung The Flute Player’s Pocket Companion enthält populäre Volksweisen und Gassenhauer in schlichten, für Anfänger gut geeigneten Arrangements für zwei Flöten. Der Tonumfang der Stücke ist nicht sonderlich groß, so dass auch Blockflöten zur Ausführung in Frage kommen – Violinen sowieso. Zwei Stücke aus dieser Sammlung haben wir schon vor einigen Monaten herausgegeben → weiterlesen

Hermann Küster: Lobe den Herren (Orgel)

Der heute vergessene Komponist Hermann Küster (1817-1878) war von 1857 bis 1877 Hof-Domorganist in Berlin. Aus dieser Zeit stammt seine Sammlung leicht ausführbarer Vor- und Nachspiele für die Orgel. Auch wenn vieles daraus sicher nicht sonderlich originell ist, eignet sich das eine oder andere Stück durchaus noch heute zum Gebrauch im Gottesdienst → weiterlesen

Canale: Canzon La Canobbia (Streicher)

Floriano Canale (ca. 1551 – ca. 1616) war Augustinermönch und Organist im oberiztalienischen Brescia. Er komponierte viel Kirchenmusik (Messen, Psalmen, geistliche Motetten), aber auch weltliche Vokal- und Instrumentalmusik. Bedeutung erlangten vor allem seine Sammlungen mit drei- bis achtstimmigen, sehr geschickt gesetzten Kanzonen. Die vierstimmige Canzon La Canobbia haben wir nun für ein modernes Streichquartett (2 Violinen, Viola, Violoncello) eingerichtet. → weiterlesen

Rinck: Praeludium Es-Dur (Orgel)

Johann Christian Heinrich Rinck (1770-1846) galt als einer der besten Organisten seiner Zeit. Er war Schüler von Johann Christian Kittel und damit ein “Enkelschüler” von Johann Sebastian Bach. Er komponierte vorwiegend Orgelwerke, verfasste aber auch den ersten Klavierauszug zu Beethovens Missa Solemnis. Zu einem regelrechten Standardwerk für angehende Organisten wurde Rincks sechsbändige Praktische Orgelschule, aus der Sie hier ein kleines Praeludium herunterladen können → weiterlesen

Chedeville: Branle (Musetten, Oboen Flöten, Blockflöten etc)

Nicolas Chedeville (1705-1782) war ein französischer Barockkomponist, der virtuos Oboe und Musette de Cour spielte. Bei letzterem Instrument handelt es sich um eine Art Dudelsack; in Frankreich zu jener Zeit ein populäres Instrument.

Die Premiere Suite a Deux Musettes erschien 1729 in der Sammlung Amusement Champêtres. Aus dieser Suite können Sie hier den letzten Satz, eine Branle herunterladen. Die Branle ist eine Art Reigen, das Tempo sollte nicht zu rasch gewählt werden. Auch wenn die Suite im Titel ausdrücklich zwei Musetten verlangt, kann das Stück auf fast jedem Diskantinstrument gespielt werden. → weiterlesen

Merula: Sinfonie 5 & 6 (Streicher)

Aus den Sinfonie tutti gli tuoni von Tarquinio Merula (1595-1665) können Sie heute die Sinfonien Nr. 5 (lydisch) und Nr. 6 (hypolydisch) herunterladen. Auch diese Stücke für zwei Violinen, Violone und Orgel eignen sich wieder bestens für den Gebrauch im Gottesdienst; die Violone kann dabei auch durch ein Cello ersetzt werden oder sogar weggelassen werden. → weiterlesen